Gesundheitsstudie

Die grosse CSS-Gesundheitsstudie.

Wir wollten wissen: Wie geht die Schweiz mit ihrer Gesundheit um? Und haben die spannendsten Ergebnisse für dich zusammengefasst.

Zur Studie (PDF Download)

Was schwere Krankheiten mit uns machen.

Eine ernsthafte Erkrankung geht an niemandem spurlos vorbei. Und so geben fast zwei Drittel der Erwachsenen in der Schweiz an, dass ihre bisher gravierendste Erkrankung im Leben sie dazu bewegt hat, ihren Lebensstil zu überdenken. Manche leben nun vorsichtiger, andere wissen ihre Gesundheit heute besser zu schätzen.

Was unsere Gesundheit beeinflusst.

Ein Patentrezept zum Gesundbleiben gibt es nicht. Dementsprechend kontrovers ist das Empfinden darüber, welche Faktoren im Alltag auf unsere Gesundheit Einfluss nehmen. Überraschend ist, dass der Faktor Gesundheitsschutz – also Impfungen, Händewaschen etc. – in den meisten Köpfen nur eine untergeordnete Rolle spielt.

Vor diesen Krankheiten fürchten wir uns am meisten.

Egal, wie alt wir sind, Krankheitsängste spielen im Leben immer eine Rolle. Die Sorge nimmt allerdings mit dem Alter stetig zu. Während sich 40 Prozent der 18- bis 29-Jährigen noch vor keiner Krankheit fürchten, sind dies nur noch 21 Prozent der über 70-Jährigen. Demenz und Krebs führen die Liste der gefürchteten Krankheiten mit Abstand an.

Worunter unsere Gesundheit am meisten leidet.

Es gibt unzählige Faktoren, die unsere Gesundheit beeinflussen – positive wie negative. Als besonders schädlich empfunden werden Bewegungsmangel und beruflicher Stress. Etwas mehr als ein Viertel der Befragten sieht zudem die eigenen Ernährungsgewohnheiten kritisch an. Es mag etwas ironisch wirken, dass nur 13 Prozent der Befragten das Rauchen als gesundheitsbelastenden Aspekt ihres Lebensstils betrachten. *hust*

Bei ersten Krankheits-Symptomen warten wir ab, ob sie von selbst verschwinden.

Same same, but different – das sind wir Schweizerinnen und Schweizer offenbar in puncto Arztbesuche: Während in der Deutschschweiz rund die Hälfte bei unbekannten Symptomen abwartet, ob sie von alleine verschwinden, tun dies nur 37 Prozent der Menschen in der Romandie und nur ein Viertel tut es in der italienischsprachigen Schweiz.