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CSS Versicherung

Starkes Jahresergebnis 2017 – CSS baut führende Marktstellung aus

Medienmitteilung, 12. April 2018

Die CSS blickt auf ein in jeder Hinsicht erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück. Dank einer überdurchschnittlichen Zunahme von Kunden übersteigt das Prämienvolumen mit knapp 6,2 Mia. Franken erstmals die 6-Milliarden-Grenze. Weil der Leistungsaufwand (5,6 Mia.) und die Betriebskosten (494 Mio.) trotz Kundenwachstum weniger stark als die Prämien stiegen, resultiert ein Ergebnis von CHF 153,6 Millionen Franken. Per 1. Januar 2018 zählt die CSS rund 1,38 Millionen Kunden in der Grundversicherung und baute damit ihre führende Marktstellung aus.

Das Geschäftsjahr 2017 der CSS verlief in erfreulichen Bahnen. Sowohl die Prämieneinnahmen (6,167 Milliarden Franken) als auch die Anzahl Versicherten (per 01.01.2018: 1,7 Mio. total, davon 1,38 Mio. in der obligatorischen Grundversicherung) entwickelten sich wie schon in den Vorjahren stetig nach oben. Auch in der Versicherungstechnik stehen alle Ampeln auf Grün. Insgesamt verbesserte sich die Combined Ratio auf 96,9 Prozent (2016: 98,4 Prozent). Während sich die Summe von Schaden- und Kostensatz in der Grundversicherung auf 98,6 Prozent belief (2016: 99,8 Prozent), sank diese in der Zusatzversicherung sogar auf 91,1 Prozent (Vorjahr: 93,7 Prozent). Erfolgreich war die CSS schliesslich auch bei der Bewirtschaftung ihrer Kapitalanlagen von rund 4,5 Milliarden Franken. Gegenüber dem Vorjahr konnte die Rendite um 1 Prozentpunkt auf 4,7 Prozent gesteigert werden. Aufgrund ihrer soliden finanziellen Verfassung vermochte sich CSS sowohl ihre versicherungstechnischen Rückstellungen als auch die Rückstellungen für Risiken in den Kapitalanlagen aufzustocken.

Hohe Effizienz zahlt auf ein starkes Gesamtergebnis ein

Unter dem Strich resultierte ein Unternehmensergebnis von 153,6 Millionen Franken (Vorjahr: 98,1 Millionen Franken). Im Zusatzversicherungsgeschäft erwirtschaftete die CSS einen Gewinn von 71,1 Millionen Franken (Vorjahr: 69,6 Millionen). In der Grundversicherung verblieb ein Überschuss von 4,8 Millionen Franken, der in die Reserven fliesst. Die übrigen Konzerngesellschaften trugen mit einem Plus von 77,8 Millionen zum guten Geschäftsergebnis bei. Einen entscheidenden Einfluss auf das gute CSS-Ergebnis hat aber auch der niedrige Betriebsaufwand. Mit 4 Prozent Verwaltungskosten in der Grundversicherung (2016: 4,2 Prozent) gehört die CSS zu den effizientesten Akteuren der Branche. Über die ganze Gruppe gesehen liegt der Kostensatz bei 8 Prozent (2016: 8,2 Prozent).

Leistungskostenanstieg unter dem Branchenschnitt

Die Bruttoleistungen haben im Vergleich zum Vorjahr um 2,2 Prozent zugenommen. Damit ist der Anstieg bei der CSS etwas geringer ausgefallen als im Branchendurchschnitt. Grösster Kostenblock stellen mit 1,14 Milliarden Franken die ambulanten Arztkosten dar (plus 3,7 Prozent). Leicht rückläufig präsentieren sich hingegen die Kosten für stationäre Spitalleistungen. Sie belaufen sich auf 1,04 Milliarden Franken. Der drittgrösste Ausgabenblock – die ambulanten Spitalkosten – wuchs moderat auf 687 Millionen Franken an. Die CSS leistet ihren Beitrag zu Kostendämpfung, indem sie die eingehenden 16 Millionen Rechnungen konsequent prüft. So konnten zugunsten der Prämienzahler rund 654 Millionen Franken an ungerechtfertigten Ausgaben eingespart werden.

Philomena Colatrella, CEO der CSS Versicherung, zieht nach ihrem ersten vollen Jahr an der Spitze des Unternehmens eine positive Bilanz: «Die CSS steht finanziell solide da. Ausserdem vermochten wir aussergewöhnlich viele neue Kunden zu gewinnen. Wir haben die Weichen richtig gestellt.»