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Tribschenstrasse 51: die nächsten Schritte

Medienmitteilung, 2. März 2018

Das Gewerbegebäude an der Tribschenstrasse 51 soll einem architektonisch hochwertigen Neubau weichen. Deshalb reicht die CSS heute das Rückbaugesuch ein. Frühestens Ende des Jahres 2019 kann mit dem Bau begonnen werden. 

Die Dienststelle Hochschulbildung und Kultur hat im September 2017 entschieden, das Gebäude an der Tribschenstrasse 51 nicht unter Schutz zu stellen. Einem Abbruch steht aus Sicht der Denkmalpflege somit nichts mehr im Wege. Gestützt auf diesen Entscheid reicht die CSS heute das Rückbaugesuch ein.

Neubau von hoher städtebaulicher Qualität

In einem nächsten Schritt wird ein Architekturwettbewerb ausgeschrieben. Die Teilnehmer des Wettbewerbs sollen einen Vorschlag ausarbeiten, der die Idee des CSS-Hauptsitzes aufnimmt und weiterentwickelt. Erwartet wird ein Entwurf von hoher architektonischer Qualität. Im Neubau sollen Büroräumlichkeiten für rund 500 Mitarbeitende, Schulungsräume und ein Personalrestaurant untergebracht werden. Mit der Erweiterung sichert sich die CSS die notwendige Infrastruktur für zusätzliche Mitarbeiter, eine Folge des kontinuierlichen Wachstums der vergangenen Jahre. Dieses Vorhaben wäre mit einem Erhalt des Gewerbegebäudes nicht zu realisieren gewesen. Die CSS verspricht sich von diesem Schritt eine Stärkung des Standorts in der Stadt Luzern.

Baustart voraussichtlich Ende 2019

Das Siegerprojekt des Architekturwettbewerbs wird frühestens Ende dieses Jahres feststehen. Danach erfolgt die Baueingabe. Das Gebäude darf erst abgerissen werden, nachdem ein rechtskräftig bewilligtes Neubauprojekt vorliegt. Die CSS rechnet damit, frühestens Ende 2019 mit dem Bau beginnen zu können.