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CSS Versicherung

Überzeugendes Jahresergebnis 2018 – CSS bleibt Marktführerin

Medienmitteilung, 4. April 2019

Die CSS schliesst das Geschäftsjahr 2018 mit einem Ergebnis von 163,1 Millionen Franken erfolgreich ab. Das versicherungstechnische Ergebnis wie auch die Versichertenanzahl entwickelten sich positiv. Per 1. Januar 2019 zählt die CSS rund 1,4 Millionen Kunden in der Grundversicherung und konsolidiert damit ihre führende Marktstellung.

Die CSS blickt auf ein starkes Geschäftsjahr 2018 zurück. Sowohl die Prämieneinnahmen (6,460 Milliarden Franken) als auch die Anzahl Versicherte (total 1,76 Millionen per 1.1.2019) erreichen einen neuen Höchststand. Mit 1,393 Millionen Kunden bleibt die CSS grösster Grundversicherer der Schweiz (plus 17‘401 Versicherte).

Finanziell sehr stabil

Die CSS erzielte ein Gesamtergebnis von 163,1 Millionen Franken (Vorjahr: 153,6 Millionen Franken). Im Zusatzversicherungsgeschäft konnte der Gewinn mit 97,8 Millionen Franken deutlich gesteigert werden (Vorjahr: 71,1 Millionen). In der Grundversicherung verbleibt ein Überschuss von 65,2 Millionen Franken (Vorjahr: 4,8 Millionen Franken), der in die Reserven fliesst. Dank der guten Ergebnisse in beiden Sparten steht die CSS finanziell auf sehr solidem Fundament. Die Solvenzquoten sämtlicher Gesellschaften liegen über den gesetzlichen Minimalanforderungen.

Starkes versicherungstechnisches Ergebnis

Insgesamt verbesserte sich die Combined Ratio auf 95,7 Prozent (2017: 96,9 Prozent). In der Grundversicherung präsentiert sich das Verhältnis zwischen Schaden- und Kostensatz mit 98,7 Prozent beinahe unverändert (2017: 98,6 Prozent). In der Zusatzversicherung konnte die CSS eine markante Verbesserung erzielen: Die Combined Ratio sank von 91,1 Prozent auf 86,0 Prozent. Die Verwaltungskosten als Teil der Combined Ratio sinken seit 2013 kontinuierlich. Mit 7,7 Prozent liegen diese über die Gruppe hinweg um 0,3 Prozentpunkte tiefer als im Vorjahr. In der Grundversicherung liegen sie bei rekordtiefen 3,7 Prozent. Trotz zunehmender Versichertenzahlen steigen die Betriebsaufwände nicht im gleichen Mass an. Zurückzuführen ist dies auf gesteigerte Effizienz und grosse Kostendisziplin.

Entwicklung des nicht-versicherungstechnischen Ergebnisses

Die schwierige Lage an den Kapitalmärkten hat auch bei der CSS Spuren hinterlassen: Zeichnete sich das Geschäftsjahr 2017 durch eine erfreuliche Rendite aus (plus 4,7 Prozent), so fiel das Anlageergebnis 2018 für einmal negativ aus (minus 1,9 Prozent). Das versicherungstechnische Ergebnis präsentiert sich allerdings derart stark, dass die Verluste bei den Kapitalanlagen das überzeugende Gesamtergebnis nicht schmälern.  

Leichter Rückgang der Leistungskosten

Die Bruttoleistungen in der Grundversicherung beliefen sich auf 5,252 Milliarden Franken. Das entspricht einem Rückgang von rund einem halben Prozent bzw. 19 Franken pro grundversicherter Person. Verantwortlich für das abnehmende Leistungsvolumen sind rückläufige Behandlungskosten im ambulanten (minus 4,6 Prozent) wie auch im stationären Spitalbereich (minus 1,0 Prozent) und in den Pflegeheimen (minus 0,8 Prozent). Alle anderen Kategorien verzeichnen eine leichte Zunahme der Kosten. Spitzenreiter unter den Kostenblöcken sind die ambulanten Arztleistungen (1,170 Milliarden Franken). Die höchsten Leistungskosten pro Kopf fielen im Kanton Neuenburg an: Für jeden Neuenburger und jede Neuenburgerin wendete die CSS 2018 brutto 5307 Franken auf. Am Ende der Skala liegt der Kanton Uri (2800 Franken).

Auch wenn die Kostenentwicklung 2018 leicht rückläufig war: Die Kostendisziplin der CSS bleibt unverändert hoch. Durch eine konsequente Prüfung der eingehenden 17 Millionen Rechnungen konnten rund 622 Millionen Franken an ungerechtfertigten Ausgaben eingespart werden.

Neue Strategieperiode, neue Rolle

Mit dem Geschäftsjahr 2019 startet die CSS auch in eine neue Strategieperiode. «Gesund sein, gesund werden, mit Krankheit leben»: dieser Trilogie hat sich die CSS verpflichtet und treibt damit voller Elan ihre Entwicklung von der Zahlstelle zum Gesundheitspartner ihrer Versicherten voran.