Mailänderli schmecken auch ohne Zucker

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Festtage ohne Weihnachtsguetzli – undenkbar! Wer ge­sund­heits­bewusst naschen möchte, kann statt Haushaltszucker süsse Alternativen verwenden. Damit schmecken Mailänderli und andere Leckereien mindestens genauso gut.

Süsse Alternativen für leckere Weihnachtsguetzli

Am besten schmecken Weihnachtsguetzli selbst gemacht. Üblicherweise wird in den Rezepten Haushaltszucker verwendet. Immer öfter aber finden sich auch süsse Alternativen. Populär ist der zahnfreundliche und kalorienärmere Birkenzucker (Xylit). Wer mag, kann sein Gebäck auch mit Honig, Ahorn-, Dattel- oder Reissirup süssen. Oder mit diversen Süssungsmitteln, die zunächst vielleicht gewöhnungsbedürftig sind.

Erythrit, Stevia und Co.

Das kalorienfreie Erythrit etwa hinterlässt im Mund ein leicht kühlendes Gefühl, während das stark süssende Stevia, ebenfalls ohne Kalorien, ein bisschen an Lakritze erinnert. Empfehlung: Einfach ausprobieren, was einem wozu am besten schmeckt.

Rezept: Mailänderli ohne Haus­halts­zucker

Zutaten (für 40 Stück)

  • 250 g Weizen- oder helles Dinkelmehl
  • 100 g weiche Butter
  • 125 g Birkenzucker (Xylit)
  • ein Spritzer Zitronensaft oder etwas abgeriebene Zitronenschale
  • 1 Ei
  • 2 Eigelb
  • 1 EL Wasser oder Milch

Zubereitung

  1. Butter und Birkenzucker mit dem Handrührgerät zu einer hellen Masse verrühren. Zitrone und Ei dazugeben, weiterrühren. Mehl dazu streuen und zügig zu einem Teig vermengen. Zudeckt 1 bis 2 Stunden kühl stellen.
  2. Teig portionsweise dünn ausrollen, Guetzli ausstechen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben, kühl stellen.
  3. Backofen auf 170 Grad vorheizen. Eigelb mit Wasser oder Milch verrühren. Mailänderli damit einstreichen. 12 bis 15 Minuten in der Ofenmitte backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

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