Philomena Colatrella, CEO der CSS, sagt zur strategischen Zusammenarbeit mit der Spitalgruppe Moncucco: «Wir sind überzeugt: Integrierte Versorgungsmodelle sind die Zukunft. Deshalb setzen wir in den Regionen auf enge Partnerschaften zwischen Spitälern, Grundversorgern, Spitex und weiteren medizinischen Instanzen. Mit zunehmender Komplexität einer Erkrankung wächst der Bedarf an interprofessioneller Zusammenarbeit. An dieser Schnittstelle schaffen wir Mehrwert für die Patientinnen und Patienten.»
Christian Camponovo, Direktor der Spitalgruppe Moncucco, betont: «Das Projekt mit der CSS ist ein konkreter Versuch, zur Eindämmung der Gesundheitskosten beizutragen. Mit diesem Modell wollen wir den Patientinnen und Patienten eine qualitativ hochwertige Betreuung bieten – dank der breiten Kompetenz und der Exzellenz in der Versorgung, die unsere Gruppe zu einem der geringsten Kosten in der Schweiz anbieten kann.»
Das neue Versorgungsmodell soll helfen, die aktuellen Herausforderungen im Tessin zu adressieren und die Versorgung im Kanton zu stärken. Es steht CSS-Versicherten ab Januar 2026 zur Verfügung. CSS-Versicherte, die bereits in einem der bestehenden alternativen Versicherungsmodelle mit einem teilnehmenden Hausarzt versichert sind, können von den Vorteilen dieser integrierten Zusammenarbeit profitieren. Wenn aus medizinischer Sicht erforderlich, ist eine durch die Hausärztin oder den Hausarzt empfohlene Behandlung aber auch ausserhalb des Netzwerkes möglich.