Sonne und Medikamente – ein gefährlicher Mix

Sonne und Medikamente – ein gefährlicher Mix Sonne und Medikamente – ein gefährlicher Mix

In Verbindung mit Sonnenlicht entwickeln manche Medikamente unangenehme Nebenwirkungen – das kann schmerzhaft werden.

Vorsicht mit Medikamenten im Sommer

Die Tage sind wieder wärmer, die Sonne intensiver – die Leute zieht es nach draussen. Vielen verbinden die Sonne mit purer Lebensfreunde und versuchen durch sie so viel Energie und Vitamin D wie möglich zu tanken. Die Gefahr der Strahlen wird dabei oft unterschätzt. Und dass gewisse Medikamente in Kombination mit der Sonne zu schmerzlichen Hautreaktionen führen, wissen die Wenigsten.

Tipps zur Vorbeugung

Einzelne Wirkstoffe beeinflussen die Sonnenempfindlichkeit der Haut und können von Sonnenbrand bis hin zu schmerzhaften Hautreaktionen führen. Wer sich an die wichtigsten Verhaltensregeln hält, schützt seine Gesundheit nachhaltig.

Mit diesen 5 Tipps schützen Sie Ihre Haut vor unangenehmen Nebenwirkungen:

Tipp 1: Beipackzettel beachten

Achten Sie beim Durchlesen des Beipackzettels in der Medikamentenschachtel auf den Hinweis „Lichtempfindlichkeit“.

Tipp 2: Absprache mit Ihrem Arzt

Klären Sie vor den Ferien mit Ihrem Arzt oder Apotheker, ob sich Ihr Medikament mit der Sonne verträgt.

Tipp 3: Dosierung

Senken Sie nach Absprache mit dem Arzt bei unverzichtbaren Medikamenten die Dosis.

Tipp 4: Schutz vor UV-Strahlung

Halten Sie sich an die bekannten Vorsichtsmassnahmen und schützen Sie Ihre Haut bei Unsicherheit mit guter Kleidung und starker Sonnencreme vor den UV-Strahlen.

Tipp 5: Solarien-Besuche meiden

Meiden Sie Solarien. Die UV-A-Strahlen sind dort extrem hoch dosiert.

Prämien 2022 auf einen Blick

Prämie berechnen

Was möchten Sie nun lesen?

Gut betreut mit der CSS

Zum Arzt oder nicht?
Prüfen Sie Symptome und erhalten Sie medizinischen Rat.
myGuide kennenlernen
Gesundheitscoach
Lassen Sie sich zu Gesundheits­themen persönlich beraten.
Frage stellen
Ärztliche Zweitmeinung
Holen Sie sich kostenlos und schnell eine Zweitmeinung.
Ist die Operation nötig?