Pflanzliches Eiweiss: 8 leckere Quellen

Pflanzliches Eiweiss: 8 leckere Quellen

Ob Hülsenfrüchte, Nüsse oder Getreide: Wer auf der Suche nach pflanzlichen Proteinquellen ist, kann unter zahlreichen Lebensmitteln wählen.

Veganes Eiweiss

Proteine, auch Eiweisse genannt, gehören neben Kohlenhydraten und Fetten zum Trio der Hauptnährstoffe. Der Körper braucht jeden Tag Protein und ist darauf angewiesen, dass wir es ihm mit der Nahrung zuführen.

Eiweissmangel herrscht in unserer Gesellschaft nicht. Die täglich aufgenommene Menge liegt bei den meisten Menschen sogar über dem Referenzwert. Auch wer sich vegan ernährt, nimmt in der Regel genügend Eiweiss zu sich. Geschickt miteinander kombiniert, kann veganes Protein vom Körper besser verwertet werden. Gute Teams sind beispielsweise Hülsenfrüchte, die von Getreide, Mais und Reis begleitet werden.

8 leckere Quellen

Sojabohnen

Sojabohnen

Wohl noch immer einer der populärsten pflanzlichen Eiweisslieferanten. Wer Soja sagt, denkt automatisch an Tofu. Zunehmend beliebt sind Edamame, grüne Sojabohnen: einfach blanchieren, leicht salzen und als Snack direkt aus den Hülsen essen.

Lupinen

Lupinen

Nicht die dekorativen Blumen am Wegesrand sind gemeint, sondern die zum Verzehr geeigneten Samen der Süsslupine. Sie sind Grundlage für verschiedenste Produkte, von Mehl über Brotaufstriche bis hin zu Kaffeeersatz. Lupinen sind eine beliebte Alternative zu Soja.

Linsen

Linsen

Ob grün, braun, gelb oder rot: Linsen sind in der Küche Tausendsassas und schmecken im Eintopf ebenso wie als Curry oder Salat. Feinschmecker stehen auf die kleinen, schwarzen Belugalinsen, auch vegetarischer Kaviar genannt.

Kichererbsen

Kichererbsen

Bekannte und eiweissreiche Sattmacher. Als Suppeneinlage oder im Salat mögen die beige-gelben Erbsen etwas fad und mehlig daherkommen. Unschlagbar sind sie hingegen als pürierte Zutat für Hummus oder Falafel.

Kürbiskerne

Kürbiskerne

Proteine zum Knabbern. Die Kerne schmecken in Salaten, (Kürbis)suppen, Müeslis und eingebacken im Brot. Oder pur zwischendurch.

Nüsse

Nüsse

Hervorragende vegane Proteinquellen, vor allem Hanf-, Baum- und Haselnüsse bieten hohe Mengen. Ebenso Cashewkerne oder Mandeln, die streng genommen nicht zu den Nüssen gehören. Am besten ungesalzen geniessen.

Amaranth und Quinoa

Quinoa

Sieht aus wie Getreide und wird so verwendet, gehört aber zu einer anderen botanischen Familie, weshalb auch von Pseudogetreide die Rede ist. Für Menschen mit Glutenunverträglichkeit geeignet. Wer eine einheimische Alternative sucht, ist mit Buchweizen gut bedient.

Haferflocken

Haferflocken

Wird heute gerne als heimisches Superfood vermarket und taugt als gute Quelle für pflanzliches Protein. Haferflocken sind eine beliebte Zutat für Overnight Oates, über Nacht eingeweichten Frühstücksbrei, oder gekochten Porridge.


Quellen:

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