Schlafprobleme lösen

Schlafprobleme wegtrainieren: Geht das? Schlafprobleme wegtrainieren: Geht das?

Petra Imwinkelried hat seit ihrer Kindheit Mühe beim Ein- und Durchschlafen. Mit dem Online-Schlaftraining findet sie ihr ideales Zeitfenster und schläft seither besser.

Probleme beim Ein­schlafen

Petra Imwinkelried kennt sie (fast) alle, die Heilmittel gegen Schlafprobleme: warme Milch trinken, ruhige Musik hören, Baldriantropfen einnehmen. Von Kindesbeinen an kämpft die 51-jährige Schweizerin mit Insomnie. Das Einschlafen dauert bei ihr 30 bis 60 Minuten. Meist wacht sie dann mitten in der Nacht auf, liegt noch mal eine Stunde im Bett und hängt ihren Gedanken nach. «Bis ich etwa 45 Jahre war, habe ich das relativ locker weggesteckt. Dann aber machte mir die Müdigkeit morgens immer mehr zu schaffen», erklärt sie.

Online-Schlaftraining

Im CSS-Kundenmagazin liest Petra Imwinkelried den Bericht über das Online-Schlaftraining. Neugierig geworden, meldet sie sich auf der Webseite an. Nach knapp einer Woche kann sie das Training starten. Sie installiert die dazugehörige App auf ihrem Smartphone.

Das Schlaftagebuch als Schlüssel zum Erfolg

Zuerst folgt sie den Lektionen des virtuellen Coaches «Albert». Viel neues Wissen habe ihr «Albert» allerdings nicht vermitteln können, meint die 51-Jährige skeptisch. Dafür lobt sie das Schlaftagebuch. Dieses ist in die App integriert. Dort trägt sie jeden Tag ein, wann sie ins Bett geht, wann sie einschläft, wie oft und lange sie nachts wach liegt. «In der Auswertung habe ich dann gesehen, dass ich im Schnitt 8 Stunden im Bett lag und davon nur 5 Stunden geschlafen hatte», stellt Petra Imwinkelried rückblickend fest.

Petra Imwinkelried
Bis ich etwa 45 Jahre alt war, habe ich das relativ locker weggesteckt. Dann aber machte mir die Müdigkeit morgens immer mehr zu schaffen.
Petra Imwinkelried

Das optimale Zeitfenster zum Schlafen finden

Aus den Aufzeichnungen im Schlaftagebuch leitet der virtuelle Schlafcoach nach 2 Wochen ein auf Petra Imwinkelried zugeschnittenes Training ab. In ihrem Fall bedeutet das nur 6 Stunden Schlaf pro Nacht – ohne Ausnahme. Schläft sie während einer Woche mehr als 85% davon – also etwa 5 Stunden – durch, wird die Schlafzeit in der Folgewoche um 15 Minuten erhöht.

Testbeginn mit Schlafentzug

Zu Beginn ist Petra Imwinkelried sehr motiviert. Doch der Schlafentzug setzt ihr zu: «Ich sass abends hundemüde auf dem Sofa und wusste, wenn ich jetzt nicht noch 3 Stunden durchhalte, muss ich schon um 4 Uhr wieder aufstehen. Das war mir einfach zu wenig Schlaf.»

Fazit: Training funktioniert

In Eigenregie erhöht Petra Imwinkelried die Schlafdauer in einem schnelleren Tempo, als vom Schlaftraining vorgesehen. Der virtuelle Schlafcoach meckert zwar, aber die Methodik des Trainings funktioniert trotzdem. So dauert das auf sie zugeschnittene Training alles in allem zwischen 4 und 5 Wochen. Petra Imwinkelried ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden: «Ich habe mein optimales Zeitfenster von 7 Stunden gefunden und schlafe nun statt nur 60% zwischen 85 und 95% der Zeit, die ich im Bett verbringe.»

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